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Sturgis & Rockies 16 Tage Deluxe - Geführte Tour 2012 - ab EUR 3.295,-

Sturgis und das Beste vom Westen u.a. Cody, Yellowstone und Jackson – erlebt das ultimative 72. Festival der Blackhills. 14 Tage Mietharley inkl. aller Meilen, 15 Übernachtungen in Hotels/Motels/Lodges inkl. 3 Tage in Sturgis /Deadwood Mainstreet.

 

 

Sturgis Bikeweek & Rockies

 

 



Diese geführte Tour von 16 Tagen durch die Blackhills nach Sturgis zum 70´gsten legendären Harleytreffen wird unvergleichbare Impressionen bei euch hinterlassen.
sturgis

Ihr erlebt unvergleichbare Naturereignisse wie Geysire und Büffelherden im Yellowstone Nationalpark. Ein Sound von tausenden dahin ziehenden Harleys, der durch die Berge zurückhallt, versetzt Euch direkt in das unvergleichbare Feeling vom american way of life..

 

ACHTUNG: ROUTING AKTUALISIERT AB/BIS FLAGSTAFF!!  

 

1.Tag: Flagstaff, Arizona – Welcome to Route 66
Ankunft in Phoenix, Abholung und Transfer nach Flagstaff/Arizona durch unser Team.

2.Tag: Sunset Crater/Easy Rider Loop/Monument Valley – Bluff/Utah ca. 220 Meilen
Nur 10 Meilen östlich von Flagstaff erreichen wir das Tor zum Sunset Crater National State Park, wo Teile des legändere Film „Easy Rider“ gedreht wurden. Der Blick über das Painted Dessert ist hier einfach überwältigend . Die Fahrt führt uns durch die Indianer‐Reservate vorbei an Tuba City und Kayenta zum Monument Valley. Übernachtung in Bluff/Utah.

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3.Tag: Monticello/Moab/Arches National Park/Rangely, Colorado ca. 265 Meilen
Heute sollte es früh los gehen, damit wir die atemberaubende Landschaft von Utah in vollen Zügen genießen können. Bis zu unserem Übernachtungsort erstreckt sich die bizarre Landschaft mit den roten Felsen vorbei an Monticello, Hole N’The Rock und Moab, wo es am Ortsende in den Arches National Park geht. Dieser Park gehört mit zu den schönsten Naturgewalten im Westen der USA. Nach den vielen Eindrücken fahren wir über die Interstate 70 über Ruby und der Highway 139 nach Rangely.

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4.Tag: Dinosaur National Monument bis Jackson Hole  ca. 330 Meilen
Viele Meilen liegen heute vor euch. Von der noch gestern so faszinierenden roten Felsenlandschaft fährt man heute durch eher monotone , trockene Täler, was auch als Dinosaurierland bekannt ist. Rock Springs bietet sich mit seinem großen Harley‐Dealer als Stopp an. Übernachtungsziel ist Jackson Hole am Fuße des Grand Teton National Park in Wyoming.

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5.Tag: Yellowstone National Park ca. 195 Meilen
Wir bleiben in der Natur und machen uns auf zum Wildlifeabenteuer! Durch den Grand Teton National Park zum Yellowstone National Park. Gestoppt werden wir durch Bison’s, Geysire, brodelnden Schlamm, kleinen Bären oder Elche. Ein Naturerlebnis pur! Unser Highlight ist der “Old Faithfull“. Pünktlich auf die Minute schiesst der Geysir vor dem alten traditionellen Loghome mehrmals täglich in die Höhe. Ein Muß im Yellowstone. Der Yellowstone National Park, der im Jahr 1872 der erste Nationalpark der Nation war, ist das beste Beispiel für eine unberührte Natur. Damals im Jahr 1807 war der einzige Besucher des Yellowstone – neben den Indianern auf der Suche nach Jagdgründen in diesem Gebiet – ein einsamer weißer Trapper namens John Colter. Colters Berichte von Löchern aus denen heißer Dampf austrat und kochendes Wasser aus der Erde schoss und von einem Fluss, der so schnell über die Felsen floss, dass es dampfte, waren so unglaublich, das die Leute draußen im Osten dem Gebiet den Spitznamen “Colter’s Hell” (Colters Hölle) gaben. Heute faszinieren die mehr als 10.000 Thermaleinrichtungen im Yellowstone gleichermaßen Touristen wie Forscher. Der berühmteste dieser Geysire, heißen Becken und Schlammlöcher ist wie bereits erwähnt, der Old Faithful Geysir, der ca. alle 75 Minuten 40 Meter hoch ausbricht. Das berühmte Old Faithful Inn, eines der größten Blockhäuser der Welt, befindet sich nur wenige Meter vom Geysir entfernt.

 

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6.Tag: Ost Yellowstone/ Cody/WY ca. 115 Meilen
Immer noch beeindruckt von Büffel , Bären und Co führt unser Weg heute in die Rodeostadt Cody, wo Buffalo Bill seine Spuren hinterlassen hat. Der ehemalige Büffeljäger alias William Frederick Cody, verlieh dieser Stadt seinen Namen. Das gleichnamige Museum gibt einen sehr tiefen Eindruck in die Welt des Wilden Westens.


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7.Tag: Buffalo ca. Miles ca. 183 Meilen
Durch die BighornMontains fahren wir heute eine der kurvenreichsten Strecken mit extremen Steigungen durch die Berge auf dem BighornScenicByway. Alle jene Stätten entlang der östlichen Front der Big Horn Berge sind eine Chronik der amerikanischen Geschichte und lassen uns dies noch im Vorbeifahren spüren. Doch zur Geschichte von Sheridan gehören nicht nur die Indianerkriege, sondern auch die Ära der Viehbarone wird im Trail End Museum und in dem nahe gelegenen Bradford Brinton Museum in Big Horn wieder lebendig. Die historische Altstadt beherbergt das King Ropes Museum, eine für die Öffentlichkeit zugängliche Sattlerei vom Feinsten und zeigt die moderne Seilherstellung. Buffalo, 35 Meilen südlich von Sheridan, kann auf eine vergleichbare Vergangenheit zurückblicken. Diese wird im Jim Gatchell Museum ofthe West lebendig. Buffalo ist auch für den Rinderkrieg, den Johnson County Cattle War, bekannt


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8.Tag: Sturgis /Black Hills/Mount Rushmore ca. 216 Miles
Dies ist South Dakota, der Mount Rushmore State, im Herzen des einst äußersten Westen von Amerika gelegen. Den Besucher locken ungewöhnliche Landschaften und interessante Geschichte, indianische Kultur, Abenteuer im Gelände und die tief verwurzelte Gastfreundschaft. South Dakota bietet endlose Möglichkeiten. Erkunden Sie Berge in unberührten Gegenden, weite Seen und dichte Waldgebiete. Fünf Nationalparks, Wälder, Denkmäler und Gedenkstätten, sowie einer der größten Staatsparks Amerikas befinden sich in den berühmten Black Hills von South Dakota.
In der nordöstlichen Ecke von Wyoming findet man das erste nationale Monument, das später in einem Kinofilm zu bewundern war. Devil’s Tower war die Landestelle der Außerirdischen in “Die unheimliche Begegnung der dritten Art”. Der 364 Meter hohe Turm ist ein unerforschter Magmapropfen eines Vulkans und eine Herausforderung für Kletterer. Hier kann man eine außergewöhnliche Fauna und Flora entdecken. Wer sich den Turm lieber vom Boden aus ansehen möchte, kann den natürlichen Weg benutzen, der sich um den Monolithen windet. Andere Wege und Strassen im Hinterland führen uns durch die sanft geschwungenen Black Hills von Wyoming und Süd‐Dakota, zu jenem heiligen Boden der Indianer, den die Entdecker allerdings in ihrer wahnsinnigen Gier nach Gold überrannt haben. Viele kleine, kurvenreiche Straßen durchkämmen diesen grandiosen State Park, wo wir auch den Mount Rush More und Crazy Horse finden. Und schon sind wir inmitten von zahllosen Harley‐Riders aus der ganzen Welt. Übernachtung in Lead einem Nachbarort der legendären Goldgräberstadt Deadwood mit zahlreichen Saloons


Jackson

9.Tag: Black Hills/Sturgis ca. 100 Miles
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Es gibt unzählige Möglichkeiten. Es lohnt sich ein Abstecher nach Sturgis zur Mainstreet und zur Hall ofFame. Und dann weiter zur zweitgrößten Stadt von South Dakota: Rapid City. Dort ist der größte Harley‐Dealer mit zahlreichen Extra‐Events . Von Rapid City aus sollte man dann in den Custer State Park zum Mount Rushmore National Monument fahren. Vorbei am Crazy Horse ist der kurvenreiche Hwy 395 ein wahrer Genuss.

 

Devilstower Mount Rushmore

 

10. Tag: zur freien Verfügung

 Deadwood

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11.Tag: Custer State Park, SD/Cheyenne, WY ca. 309 Meilen
In der Hauptstadt Cheyenne können wir im Cheyenne Frontier Days™ Old West Museum einen weiteren Blick auf das Leben im alten Westen werfen. Hier finden sich unter anderem Chroniken zu einem der ältesten Rodeos der Welt ‐Cheyenne Frontier Days ‐und die weltgrößte Sammlung an mit Pferdekraft gezogenen Fahrzeugen. Das Wyoming State Museum bietet historische Ausstellungen zur wechselvollen Geschichte des Staates. Angesiedelt im renovierten Lagerhaus von Cheyenne, zeigt das Cheyenne Depot Museum, wie die Eisenbahn Cheyenne und seine Menschen geformt hat. Das Nelson Museum ofthe West zeigt unter anderem authentische Artefakte der Cowboys und der amerikanischen Ureinwohner. Am Abend erfrischen wir uns in der Wrangler Stadt im Outlow‐Saloon.

 

Buffalo City



12.Tag: Loveland/Estes Park/Rocky Mountain National Park/ Leadville, CO 193 Miles
Auf dem Weg in die Rockies von Colorado liegt Loveland mit einem der besten Shoppingmalls der USA, hier lohnt sich für uns auf jeden Fall ein Stop. Die Fahrt führt weiter durch einen der ältesten Nationalparks der Vereinigten Staaten freuen. Es besteht auf der ganzen Route keine Helmpflicht. Also wer oben ohne cruisen will, kein Problem. Der Rocky Mountain National Park ist ein enormes Gebiet, wo die unentwickelte Wildnis der Rocky Mountains erhalten bleibt. Er erstreckt sich auf 107000 Hektar mit nur einigen Straßen, keinen Hotels, Motels, Geschäften oder kommerziellen Infrastrukturen. Es gibt dort Hunderte von Kilometern von Wander‐und Reitwegen und viele Zeltplätze in der Wildnis sowie nur 136 Meilen durch die Natur einige etwas ausgerüstete Campingplätze. Der Rocky‐Mountains‐Nationalpark wurde am 26. Januar 1915 unter Präsident Woodrow Wilson gegründet.

cody
13.Tag: Gunnison/Montrose/San Juan Skyway/Durango
Durch die berühmten Skigebete der Rockies von Colorado, schlängelt sich unsere Fahrt durch historische Städchen wie Gunnison und Montrose nach Durango. Die Stadt wurde im September 1880 durch die Eisenbahngesellschaft Denver and Rio Grande Western Railroad errichtet, um den San
JuanBergbaudistrikt zu versorgen. Die Stadt ist heute eine touristische Hochburg in den Rocky Mountains. Der HarleyDealer freut sich immer besonders über Besuch von Over sea.

14.Tag: Mesa Verde National Park /Cortez/ Four Corners/Canyon de Chelly 185 miles
Ein Tag der Superlativen! Nur ein kurzer Ride zum Mesa Verde National Park . Der Park schützt rund 4000 archäologische Stätten, insbesondere die erst Ende des 19. Jahrhunderts vollständig erforschten, gut erhaltenen Felsbehausungen vorkolumbischer Anasazi
Stämme. Mesa Verde ist der einzige Nationalpark in den Vereinigten Staaten, der zum Schutz eines archäologischen Ortes eingerichtet wurde, andere kulturhistorische Objekte sind als National Monument ausgewiesen oder in einer anderen formal geringeren Schutzgebietskategorie. Dann weiter zu Four Corners, wo ihr euch auf vier der schönsten Staaten der USA gleichzeitig stellen könnt. Der Highway 191 führt uns zurück nach Arizona, wo wir am Tor des Canyon de Chelly übernachten.

15.Tag: PetrifiedForest, Holbrook, Route 66 , Winslow, Flagstaff 212 miles
Heute fahren wir durch den PetrifiedForest nach Holbrook auf der historischen Route 66. Bis nach Winslow führt uns die alte Route66 leider einige Meilen über die Autobahn, die uns
jedoch etwas Zeit gewinnen lässt, um das schön restaurierte La Posada Hotel in Winslow zu bestaunen. Rückkehr nach Flagstaff, wo ihr im Galaxy Diner die tollen Eindrücke der letzten zwei Wochen bestaunen könnt.

16.Tag: Transfer Phoenix / Rückflug

 

Tourübersicht:

1. Tag  Phoenix-Flagstaff
2. Tag  Bluff/Utah ca. 220 Meilen
3. Tag  Price 220 Meilen
4. Tag  Lander 330 Meilen
5. Tag  Yellowstone National Park ca. 195 Meilen
6. Tag  Yellowstone National Park 99 Meilen
7. Tag  Yellowstone National Park 114 Meilen
8. Tag  Cody 115 Meilen
9. Tag  Sturgis (Mount Rushmore) 216 Miles
10.Tag Black Hills/Sturgis ca. 100 Meilen
11.Tag Custer/Cheyenne ca. 308 Meilen
12.Tag Estes Park/Leadville 193 Miles
13.Tag Durango
14.Tag Canyon de Chelly 185 Meilen
15.Tag Holbrock/Route 66/Flagstaff 212 Meilen
16.Tag Phoenix/Rückflug

  




Termin: 31.07. - 15.08.2012, 15 Nächte
Buchungscode: BTB.03HDR

Preise pro Person 2011

Sturgis  total*  inkl. Zusatzversicherung VIPplus
1 Person
im EZ
2 Personen
im DZ
1 Motorrad    
  5.149.-

3.295.-
2 Motorräder

  n/a 

4.195.-

*inkl.  3 Übernachtungen in Deadwood/Mainstreet, 
    ca. 11 Meilen nach Sturgis 


 


 


Eingeschlossene Leistungen:

 

  • 15 Übernachtungen in ausgewählten Hotels/Lodges/Resorts der Mittelklasse inklusive 3 Nächte Deadwood/Sturgis laut Reiseverlauf 

  •  14 Tage Mietmotorrad von Harley-Davidson® inkl. unbegrenzte Freimeilen

  •  Helme, Satteltaschen, Sturgis-Event Aufschlag

  •  Informationsmaterial und das Tourbook zur Reise

  •  Sicherungsschein für Pauschalreisen

  •  Tourguide

  •  Begleitfahrzeug inkl. Gepäckbeförderung und kalten Getränken

  •  Transfers

  
Nicht eingeschlossen:

  •  Flug nach Phoenix
  • Benzin, Straßengebühren, Parkgebühren, Eintrittsgelder, Mahlzeiten

  • Persönliche Ausgaben

Transfer ab/bis Flughafen nach Flagstaff

 

Hinweise:

Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen

  • Mindestalter: 21 Jahre
  • Für die Kaution benötigt Ihr eine gängige Kreditkarte

 

**Zusatzversicherung VIPplus:
    Reduziert den Selbstbehaltes auf 0,- USD
    (außer bei Diebstahl: Selbstbeteiligung 1.000,- USD)
    NEU: Inklusive Übernahme der Abschleppkosten bis max. 1.000,- USD